Der Weg zur grünen Festzinsanlage

Stoffwechselkur Paket Österreich bestellenKein Risiko, ständige Verfügbarkeit, hohe Rendite: Wovon Anleger träumen, schließt sich gegenseitig aus. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld ist es für Sparer schwer, mit risikolosen Anlagen wie etwa dem Festgeldkonto noch die Inflationsrate zu decken. Für hohe Renditen muss man dagegen fast schon exotische Investments wählen. Kein Wunder, dass „grüne Geldanlagen“ immer beliebter werden. Die meisten Öko-Investments sind ertragreicher als herkömmliche Sparformen. Was aber ist eine „grüne Geldanlage“, wie werden solche Produkte von Finanzdienstleistern entwickelt?

 

Begriffe sind nicht geschützt

Um eine „grüne“ Geldanlage zu entwickeln, muss der jeweilige Anbieter erst einmal wissen, welches Produkt zu seinem Bedarf passt. Ein Finanzdienstleister, der Erneuerbare-Energien-Projekte realisiert, benötigt beispielsweise Kommanditbeteiligungen oder sogenannte Nachrangdarlehen. Dabei müssen immer auch die rechtlichen Vorgaben einfließen – in den letzten Jahren wurden durch viele neue Gesetze und Vorschriften detaillierte rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen.

 

Die Begriffe „grün“, ökologisch oder nachhaltig selbst sind nicht definiert oder geschützt.  Jeder Anbieter kann sie auslegen, wie er möchte. UDI etwa, einer der Pioniere am Markt grüner Geldanlagen, definiert „grün“ so: Die angelegten Gelder müssen in Vorhaben fließen, die Mensch, Natur und Umwelt nützen. Wie etwa Erneuerbare-Energien-Projekte, Kitas oder Öko-Immobilien. Nicht investiert wird in: Atomenergie, Tierversuche, Gentechnik in der Landwirtschaft, Rüstung- oder Waffenproduktion, Kinder- oder Zwangsarbeit, Diskriminierung ethnischer oder sozialer Minderheiten.

 

Stimmen die Rahmenbedingungen und steht die Grundform des Anlageproduktes fest, beginnt die Feinarbeit. Das betrifft zum einen die Kalkulation der Konditionen, zum anderen die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Bei der „grünen“ Festzinsanlage greifen das Kleinanlegerschutzgesetz sowie die Finanzanlagenvermittlerverordnung. Sie fordern unter anderem einen Verkaufsprospekt, der durch die BaFin gebilligt werden muss, eine Werbebroschüre, einen Zeichnungsschein und ein Vermögensanlage-Informationsblatt.

 

Anleger sollten genau hinschauen und nachfragen

Georg Hetz, Geschäftsführer der UDI, sieht bei den vielen Formalien Licht und Schatten: „Einerseits besteht durch die sehr genaue Prüfung und die detaillierten Vorschriften eine gewisse Sicherheit für den Anleger.  Andererseits ist es schade, dass gerade der ‚grüne‘ Aspekt eben nicht definiert ist und auch nicht geprüft wird.“ Deshalb, so Hetz, sollte jeder Anleger genau hinschauen und die für ihn wichtigen ökologischen, ethischen oder sozialen Kriterien nachfragen. (djd).

 

 

Der Weg zur „grünen“ Festzinsanlage

(djd). Bei einer „grünen“ Festzinsanlage etwa des Nürnberger Finanzdienstleisters UDI müssen unter Beachtung des Kleinanlegerschutzgesetzes sowie der Finanzanlagenvermittlerverordnung diese Unterlagen erstellt werden: – Ein Verkaufsprospekt streng nach gesetzlichen Vorgaben zu Aufbau und Inhalt, der Prospekt muss durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BaFin) gebilligt werden. – Eine Werbebroschüre, die das Vorhaben und den Anbieter erläutert, Konditionen darstellt, Hilfestellung für Anleger gibt. – Ein Zeichnungsschein. – Ein Vermögensanlage-Informationsblatt über Produktdetails, Risiken und Chancen, ebenfalls durch die BaFin zu billigen. – Fragebogen zu Kenntnissen und Erfahrungen des Anlegers. Mehr Informationen: udi.de

 

 

…………… Ende des Beitrags …………..

 

…………………………….

 

Viele menschen träumen davon wenn der Ruhestand kommt endlich das leben zu genießen und die Welt bereisen zu können. Für einen Großteil der zukünftigen Rentner kann sich dieser Traum schnell in ein Luftschloss verwandeln, wenn die Rente in Zukunft kleiner ausfällt als erhofft. So manche Rentenfonds, Versicherungen, Banken jonglieren mit den Einlagen und niemand weiß sicher was in Zukunft ausbezahlt wird.

 

Es wird immer wichtiger selbst vorzubeugen und mehrere Standbeine zu haben, damit im Alter nicht plötzlich eine riesengroße Kapitallücke klafft und der gewohnte Lebensstandard massiv zurückgeschraubt werden muss. Viele Fünfziger und junge Senioren interessieren sich immer mehr für den Aufbau eines „residualen Einkommens“, damit in 10 Jahren aus einer fröhlichen Lebensreise keine mühsame Überlebensreise wird. Das Geld beginnt nicht erst mit 67, nach jahrzehntelangem Einzahlen, zu fließen, sondern schon in „jungen Jahren“. Es ist nie zu spät sich darüber zu informieren..

 

Auch Sie können ohne Eigenkapital, finanzielles Risiko, finanzielle Verpflichtungen, Verkaufen, oder „Klinkenputzen“ ein interessantes Zusatzeinkommen („Rente?“) aufbauen. Nutzen Sie das Kontaktformular um mir zu schreiben. Sagen Sie mir was Ihr Ziel und Ihre Motivation ist und ich zeige Ihnen wie es für Sie erfolgreich funktioniert.

 

Alle obligatorischen Felder sind mit (*) markiert

HerrFrau

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten durch diese Website einverstanden.

 

…………………………

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.