Haarausfall betrifft Männer und Frauen

Wenn die Haare nach dem Waschen zuhauf im Ausguss landen oder beim Kämmen in der Bürste zurückbleiben, ist das für viele Menschen ein Grund zur Panik. Oft sehen sie sich schon mit einem kompletten Kahlschlag auf dem Kopf, obwohl doch ein voller Schopf zu einem guten und jugendlichen Aussehen dazugehört. Was also tun? Zunächst einmal sollte man wissen: Wir verlieren täglich etwa bis zu hundert Haare. Das ist ganz normal und kein Grund zur Besorgnis.

 

Saisonbedingter Haarausfall ist häufig

Erst wenn wirklich büschelweise Haare ausgehen, sollte man sich am besten vertrauensvoll an einen Dermatologen wenden.  Denn es gibt vielfältige Gründe für den Haarausfall, sie reichen von Stress und Hormonschwankungen über erbliche Veranlagung und Infektionskrankheiten bis hin zu Störungen im Immunsystem oder Mangelzuständen. Auch saisonal bedingt kommt es immer wieder zu verstärktem Haarverlust, ganz besonders im Frühjahr und im Herbst. 

 

In diesen und vielen weiteren Fällen kann man selbst etwas dazu beitragen, um das „Dünnerwerden“ des Schopfes zu bekämpfen. Bewährt hat sich beispielsweise die sogenannte Eriis-Behandlung gegen Haarausfall – jeweils erhältlich für Männer und für Frauen. Die Ampullen-Kur mit zwei speziellen Wirkstoffkomplexen konnte auch in der klinischen Anwendungsstudie überzeugen. Demnach waren 90 Prozent der Probanden mit dem Produkt zufrieden, es zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Zugfestigkeit der Haare sowie eine deutliche Abnahme der Anzahl der beim Waschen verlorenen Haare. Unter dermokosmetik.org/eriis gibt es mehr Informationen dazu.

 

Weitere Maßnahmen

Auch darüber hinaus können einige Maßnahmen gegen den Verlust der Mähne sinnvoll sein. So sichert eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Nüssen, magerem Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten sowie Milch- und Vollkornprodukten eine haargesunde Nährstoffversorgung. Sport und Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training sorgen für Ausgleich bei stressbedingtem Haarausfall. Und schließlich sollte man bei der Pflege auf mildes Shampoo und regelmäßige Spülungen setzen, um die Haare leichter kämmbar zu machen und sie nicht noch zusätzlich zu strapazieren. (djd).

 

Betrifft Männer und Frauen

(djd). Frauen bekommen Orangenhaut, Männer eine Glatze – ein vielzitiertes Klischee, das jedoch nicht immer zutrifft. Denn beide Geschlechter können von Haarausfall betroffen sein. Meist sind die Ursachen genetisch bedingt, bei Frauen kommen häufig hormonelle Gründe hinzu. Während sich die Herren der Schöpfung schneller mit dem Kahlschlag arrangieren, leiden Frau meist sehr darunter. Dabei muss man sich damit nicht immer abfinden oder zur Perücke greifen. Oft lässt sich der Schwund wirkungsvoll aufhalten – Informationen gibt es unter dermokosmetik.org/eriis.

 

 

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