Ungesunde Ernährung kann zu Herzrhythmusstörungen führen

Vielen Menschen geht es ähnlich wie Jürgen H. (57): Der Außendienstmitarbeiter steht beruflich stark unter Erfolgsdruck. Aufgrund der langen Reisewege zu seinen Kunden und der unregelmäßigen Arbeitszeiten kommen sportliche Aktivitäten und die richtige Ernährung zu kurz. In letzter Zeit beunruhigen ihn immer häufiger Symptome wie Druck auf der Brust und plötzliches Herzrasen und -stolpern.

 

Unregelmäßigkeiten vom Arzt checken lassen

Dr. Rainer Haarfeldt, Internist und Sportmediziner aus Ruhpolding, kennt solche Fälle: „Gerade in der Lebensmitte kommt es zu einer Häufung von potenziellen Auslösefaktoren für Herzrhythmusstörungen wie hohes Stresslevel, ungesunde Ernährung, zu wenig Schlaf, Gebrauch von Alkohol oder Medikamenten.“ Um sicher zu gehen, dass diesen keine organische Ursache zugrunde liegt, sollte man beim ersten Auftreten der Unregelmäßigkeiten auf jeden Fall zum Arzt gehen. Ein EKG und gegebenenfalls ein Herzultraschall bringen hier rasch Klärung. In den meisten Fällen ist das Herz jedoch gesund – man spricht dann von funktionellen Herzrhythmusstörungen – unter www.tromcardin.de gibt es dazu mehr Informationen.

 

Diese funktionellen Störungen können oft durch Veränderungen im Lebensstil positiv beeinflusst werden. „Eine genaue Anamnese mit Erfassung der individuellen Risikofaktoren ist dafür natürlich entscheidend. Mögliche Ansatzpunkte sind Stressreduktion, eine Optimierung des Ernährungsverhaltens und eine Ergänzung der Ernährung mit Magnesium und Kalium sowie weiteren herzaktiven Mikronährstoffen“, meint Haarfeldt. So spielen zum Beispiel Kalium und Magnesium eine wichtige Rolle bei der Herzfunktion. Eine sinnvolle Kombination der beiden Elektrolyte enthält etwa die diätetische Nährstoffergänzung Tromcardin complex – zusammen mit den ebenfalls wichtigen Vitaminen Folsäure, Vitamin B12, Niacin und dem Coenzym Q10.

 

Warum Kalium und Magnesium so wichtig sind

Kalium und Magnesium sind maßgeblich für die Erregbarkeit von Zellen und dabei vor allem für die der Muskelzellen verantwortlich. Ein Mangel an diesen Mikronährstoffen, wie er durch ungünstige Lebensgewohnheiten oft entsteht, kann zu einer Veränderung der Reizentstehung und Reizleitung an den Zellen führen. Dadurch erhöht sich das Risiko für ein unkontrolliertes Zusammenziehen der Herzmuskeln außerhalb des normalen Taktes, es kann etwa zu Extraschlägen – dem gefühlten „Stolpern“- kommen. (djd).

 

Nahrungsergänzungsmittel bestellenHerzgesünder leben

(djd). Genügend Bewegung stärkt das Herz-Kreislaufsystem, Entspannungstechniken wie Yoga oder Progressive Muskelentspannung bieten einen guten Ausgleich zu einem stressigen Alltag. Auch die Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zur Herzgesundheit: Experten raten zu reichlich Obst, Gemüse und Kräutern, pflanzlichen Fetten wie Oliven- oder Rapsöl, wenig fettarmem Fleisch, dafür mehr Fisch und Vollkorn- statt Weißmehlprodukten. Außerdem sollte grundsätzlich regelmäßig und ausreichend getrunken werden – das gilt noch mehr für Sportbegeisterte oder Frauen in den Wechseljahren, die viel schwitzen und dadurch Mikronährstoffe wie Kalium und Magnesium verlieren. Unter www.tromcardin.de gibt es weitere Tipps und eine kostenlose Patientenbroschüre zum Download.

 

 

2 Kommentare

  1. Elisabeth

    Unter schlechter Ernährung leidet unser ganzer Körper, ein Organ ist aber besonders stark betroffen das HERZ. In den USA wäre zum Beispiel jeder zweite Herz-Tod durch gesünderes Essen vermeidbar. … und da die Ernährungsverhältnisse von dort zu uns rüberschwappen sollten wir besser vorbeugen!

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  2. Behlmann

    Gerade bei einer chronischen Übersäuerung – die heute ja sehr weit verbreitet ist – fehlt es oft an allen Ecken und Enden an wichtigen Mineralstoffen, so dass die häufige Verbreitung von Herzrhythmusstörungen kein Wunder ist. Eine gründliche, aber sanfte Entsäuerung, eine optimale Mineralstoffversorgung sowie eine basische bzw. basenüberschüssige Ernährung sind daher in diesen Fällen von ausserordentlicher Wichtigkeit!

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