Wie sich verschiedene Erkrankungen erkennen lassen

Schmerzen, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen – Gelenkerkrankungen sind weit verbreitet. Oft wird hierbei von „Rheuma“ gesprochen. Unter diesem Begriff fassen Mediziner jedoch mehrere verschiedene Erkrankungen mit vielfältigen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten zusammen.

 

Arthrose: Sie ist die häufigste Form der Gelenkerkrankungen – eine zunehmende Abnutzung des Gelenkknorpels. In fortgeschrittenem Stadium kann der Knorpel so weit zerstört werden, dass die Knochen direkt aufeinander reiben, was zu Schmerzen und Verlust der Beweglichkeit führt. Neben dem Alter können Faktoren wie Übergewicht, Fehlstellungen, Verletzungen oder einseitige Belastungen die Entstehung einer Arthrose begünstigen. Zu den Therapieoptionen gehören Physiotherapie, Schmerzmittel sowie eine gezielte Nährstoffversorgung des Knorpels. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Strukturprotein Kollagen, aus dem gesunder Knorpel zu rund 70 Prozent besteht. „Gute Erfahrungen werden häufig mit Trink-Kollagenen gemacht, die zusätzlich entzündungshemmenden Hagebutten-Extrakt enthalten, wie beispielsweise in CH-Alpha Plus„, erklärt dazu Dr. med. Werner Lehner, Facharzt für Orthopädie und Sportmediziner aus München. Obwohl Arthrose grundsätzlich keine Entzündung ist, kann es im Verlauf zu Entzündungsreaktionen kommen, der sogenannten aktivierten Arthrose. Mehr unter www.ch-alpha.de.

 

Arthritis: Bei dieser Erkrankung liegt von vornherein eine Entzündung des Gelenks vor. Sie äußert sich etwa durch Schwellungen, Schmerzen, Überwärmung, Bewegungseinschränkungen und Gelenkerguss. Ursache kann eine bakterielle Infektion sein, bei der Krankheitserreger direkt oder über Umwege ins Gelenk eindringen. Diese Form tritt allerdings eher selten auf. Viel verbreiteter ist die rheumatoide Arthritis.

 

– Rheumatoide Arthritis: Sie wird auch chronische Polyarthritis genannt. Hierbei entsteht die gelenkzerstörende Entzündung durch eine Autoimmunreaktion des Körpers – aus bisher ungeklärten Gründen beginnt das Abwehrsystem den Knorpel wie einen Fremdkörper zu behandeln und zu bekämpfen. Die Erkrankung verläuft in schmerzhaften Schüben und befällt symmetrisch immer beide Gelenke. Zur Behandlung werden Kälteanwendungen, Schmerzmittel sowie verschreibungspflichtige Antirheumatika und Cortison eingesetzt. (djd).

 

Wofür Kollagen?

(djd). Gesunder Knorpel besteht zu etwa 70 Prozent aus Kollagen, einem faserigen Struktureiweiß. Es ist bogenförmig im Knorpel angeordnet und verleiht ihm dadurch Stabilität. Im Verlauf einer Arthrose wird Kollagen immer stärker abgebaut, was den Knorpel schwächer und anfälliger macht. Neue Therapieansätze zielen daher darauf ab, die Regeneration und Neubildung von Kollagen zu fördern – etwa mit Hilfe von Kollagen-Peptiden wie in „CH-Alpha Plus“ Trinkampullen aus der Apotheke. Eine Studie des renommierten Tufts Medical Centers in Boston (USA) hat den positiven Effekt bestätigt. Demnach kann die regelmäßige Einnahme der Eiweißbausteine den Abbau des Knorpels im Gelenk nicht nur stoppen, sondern auch die Knorpeldichte signifikant verbessern.

 

 

1 Kommentar

  1. Gabriel

    Die vier häufigsten Gelenkerkrankungen sind die Arthrose, die Arthritis, das Rheuma und die Gicht. Allen gemeinsam sind entzündliche Prozesse, die schließlich zur Bewegungseinschränkung und starken Schmerzen in den entsprechenden Gelenken führen. Die Unterscheidung: Die Arthrose ist ein mechanischer Gelenkverschleiß. Die Arthritis ist eine entzündliche Gelenkszerstörung. Die Gicht ist eine Störung im Purinstoffwechsels. Das Rheuma ist kine Einzelerkrankung, sondern ein Formenkreis von Gelenkserkrankungen.

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