Übergewicht kann auch Kopfsache sein

FAQs 21 tage Stoffwechselkur

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Spricht man schlanke Menschen auf ihre Figur an, bekommt man oft zu hören: „Ich kann essen, was mir schmeckt, und werde nicht dick.“ Ist Dickleibigkeit also doch in den Genen verankert? Experten räumen ein, dass eine gewisse Disposition dazu vorhanden sein kann, dennoch kommt es darauf an, was und wie viel eine Person zu sich nimmt. Weitere interessante Fakten zum Thema Übergewicht und Ernährung hält beispielsweise das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de bereit. So ergaben Umfragen, dass Menschen ohne Figurprobleme sich für das Essen Zeit nehmen und ihnen daher kleinere Portionen genügen. Wer hingegen im Stehen sein Mahl hinunterschlingt, verpasst oft den Sättigungspunkt, der üblicherweise nach etwa 20 Minuten eintritt.

 

„Trostessen“ macht dick

Zudem spendet Essen vielen Übergewichtigen Trost in allen Lebenslagen. Normalgewichtige belohnen sich weder mit Nahrung, noch lenken sie sich damit von Problemen ab. Über Essen wird wenig nachgedacht und nur dann gegessen, wenn ein Hungergefühl da ist. Sie kennen keinen Verzicht und gönnen sich auch mal etwas – so werden Heißhungerattacken verhindert. Schlanke halten auch keine Diät.  Ihr Körper muss sich daher nicht immer wieder auf eine drohende „Hungersnot“ einstellen, der Grundumsatz bleibt relativ konstant. Ist der Stoffwechsel durch Crashdiäten aus dem Takt geraten, kann etwa der Einsatz homöopathischer Cefamagar-Tabletten auf Algenbasis aus der Apotheke hilfreich sein. Mit ihren natürlichen Wirkstoffen können sie dazu beitragen, die Schilddrüsentätigkeit anzuregen und den Grundumsatz des Körpers wieder zu erhöhen – und damit auch den Kalorienverbrauch.

 

Figurfreundliches Eiweiß

Auch ein hoher Eiweißanteil auf dem Speiseplan macht es leichter, das Gewicht zu halten oder abzunehmen. So liefert die gleichnamige kalorienreduzierte Vitaldiät aus der Apotheke hochwertiges Eiweiß, wichtige Mineralstoffe und Vitamine und ersetzt eine Mahlzeit mit nur 262 Kalorien pro Drink. Zudem hält Eiweiß am Abend den Blutzuckerspiegel konstant und fördert die nächtliche Fettverbrennung. (djd).

 

Tipps für ein „schlankes“ Verhalten

(djd). Das Körpergewicht unterliegt natürlichen Schwankungen. Viele Übergewichtige glauben jedoch, sich ständig kontrollieren zu müssen, und steigen täglich auf die Waage. Zeigt diese ein Kilo mehr an, kommt Frust auf, was wiederum zu Fressattacken führen kann. Ein wöchentliches Wiegen reicht daher völlig aus. Auf Lightprodukte und fettreduzierte Lebensmittel sollte man besser verzichten und stattdessen in Maßen genießen. Mehr Tipps gibt es unter www.cefamagar.de. Auch das Trinkverhalten ist wichtig: Zwei Liter kalorienfreie Flüssigkeit sollten es pro Tag sein.

 

 

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Auf den Weg zur Wunschfigur kann Entsäuern, Entschlacken und eine optimale Vitalstoffversorgung hilfreich sein, darum ist die 21 Tage Stoffwechselkur so beliebt und erfolgreich. Wichtig ist, dass es sich dabei um keine Crash-Diät handelt, obwohl die Pfunde schnell purzeln, sondern um eine dauerhafte positive Veränderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Während der Diätphase und auch danach wird der Körper optimal mit Vitaminen, Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien versorgt.

Wer gratis alle Informationen (Anleitung, Ablaufplan, Einkaufsliste, Rezepte, detaillierte Angaben zu den original Produkten, E-book, FAQs, Tipps zum günstiger Bestellen) dazu haben möchte kann diese über das Kontaktformular anfordern.

 

 

1 Kommentar

  1. Heiner Bach

    Warum fällt es übergewichtigen Menschen so schwer abzunehmen? Dass sie gemessen an ihrem Energiebedarf zu viel Nahrung aufnehmen, scheint ja inzwischen allgemein bekannt zu sein. Der Vorsatz weniger zu essen, dafür aber gesünder, wird oft schnell wieder aufgegeben. Warum fällt Essensverzicht so schwer? Wer sabotiert die guten Vorsätze? Wo ein Wille da ist auch ein Weg. Wer weiß dass er sich mit zuviel Übergewicht um „Kopf und Kragen bringt“ ( sprich Gesundheit und Verlust von Lebensjahren) sollte doch in der Lage sein das Problem in den Griff zu bekommen. … und bitte nicht wieder irgendwelche Gene oder die Eltern als Ausrede herbeizitieren. Verantwortung übernehmen ist gefragt.

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