Reicht die Ernährung nicht aus, kann die Magnesiumversorgung mit Trinkgranulat ergänzt werden

Zum alten Eisen gehören sie noch lange nicht. Senioren, die Mitte 60 in den Ruhestand gehen, haben viele gute Jahre noch vor sich. Endlich können sie tun und lassen, was sie wollen: Reisen, Hobbys und Freundschaften pflegen oder das süße Nichtstun genießen. Allerdings gibt es einen Unsicherheitsfaktor: Die Gesundheit kann der agilen Silbergeneration einen Strich durch ihre Pläne machen.  Denn mit dem Alter steigt das Risiko für chronische Krankheiten, wie Herzrhythmusstörungen oder Typ-2-Diabetes. Damit es nicht soweit kommt, raten Experten älteren Menschen, auf eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium zu achten.

 

Regelmäßiger Herzschutz

Wie Untersuchungen in den USA und in Deutschland belegen, spielt der Mineralstoff für die Herzfunktion eine bedeutende Rolle. „Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen, eine der häufigsten Ursachen für den plötzlichen Herztod, wird mit einer geringen Magnesiumzufuhr verbunden“, macht Prof. Dr. Jürgen Vormann deutlich.  Um ihr Herz zu schützen, rät der Experte daher zur regelmäßigen Magnesiumeinnahme. [ Qui a déjà fait les experiences avec la cure maigrir vite et bien ?] Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) werden älteren Menschen 300 bis 400 mg Magnesium pro Tag empfohlen. „Besonders geeignet ist gut bioverfügbares Magnesium in Form von Magnesiumcitrat, wie es in Magnesium-Diasporal 300 mg, dem Trinkgranulat (in praktischen Sticks verpackt, Apotheke) enthalten ist „, so Prof. Vormann.

 

Tägliche Diabetesvorsorge

Mit einer täglichen Magnesiumeinnahme lässt sich möglicherweise auch die Entstehung von Typ-2-Diabetes und ihren Folgekrankheiten verhindern. „Es konnte gezeigt werden, dass eine hohe Magnesiumzufuhr in der Lage ist, nicht nur die Folgen des Diabetes abzumildern und die Blutzuckereinstellungen zu verbessern, sondern auch mit einem deutlich geringen Risiko verbunden ist, überhaupt einen Diabetes zu entwickeln“, erklärt Prof. Vormann. Wie hoch die individuelle Magnesiumzufuhr sein sollte, hilft ein altersspezifischen Bedarfsrechner unter www.diasporal.de/magnesium-bedarfsrechner zu ermitteln. (djd).

 

Öfter mal Hülsenfrüchte

(djd). Magnesium spielt bei vielen Stoffwechselvorgängen eine Rolle. Denn der Mineralstoff gilt als Gegenspieler von Calcium und trägt dazu bei, dass dessen stimulierende Wirkung im Körper nicht überhand nimmt. Doch die tägliche Nahrung älterer Menschen enthält oft nur unzureichende Magnesiummengen. Dies liegt häufig daran, dass magnesiumreiche Lebensmittel, wie Hülsenfrüchte, oft schwer verdaulich sind und häufiger gemieden werden. Ein Ratgeber, der unter diasporal.de heruntergeladen werden kann, gibt konkrete Tipps zur Magnesiumversorgung.

 

 

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