Was Schülern und Studenten bei der Arbeitgeberwahl wichtig ist

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Junge und gut ausgebildete Menschen erwarten bei ihrem künftigen Arbeitgeber nicht nur ein gutes Gehalt und Karrierechancen – auch das Drumherum muss stimmen. Wer seinen Mitarbeitern beispielsweise eine vom Arbeitgeber finanzierte private Krankenzusatzversicherung anbietet, zeigt, dass ihm auch das gesundheitliche Wohl der Beschäftigten am Herzen liegt. Wie wichtig jungen Leuten solche Leistungen sind, beweist eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Allianz.

 

Priorität haben Gesundheitsleistungen und die Absicherung im Alter

39 Prozent der befragten jungen Menschen finden eine solche Krankenzusatzversicherung so gut, dass sie die Arbeitgeberwahl positiv beeinflussen würde – einen höheren Wert erreicht nur die betriebliche Altersvorsorge. Damit sind dies aus Sicht der jungen Leute die beiden attraktivsten monetären Personalzusatzleistungen. Dagegen sehen nur 13 Prozent der Schüler und Studenten das Diensthandy als Pluspunkt bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber an. Auch Sportangebote können sie nicht überzeugen (13 Prozent), selbst der Dienstwagen landet weit abgeschlagen bei nur 22 Prozent. Dr. Jan Esser, Vorstand bei der Allianz Privaten Krankenversicherung, ergänzt: „Dass Leistungen wie Gesundheits- und Altersvorsorge bei Schülern und Studenten so hoch im Kurs stehen, zeigt: Die junge Generation will ihr Leben bei aller Flexibilität vorausschauend gestalten.“

 

Wertschätzung durch den Arbeitgeber

Ein Angebot wie die betriebliche Krankenversicherung wird darüber hinaus von 70 Prozent der Arbeitsnehmer als besondere Wertschätzung durch den Chef empfunden. Von diesem Effekt profitiert wiederum der Arbeitgeber: 92 Prozent der Mitarbeiter würden vom „Jobvorteil Krankenversicherung“ begeistert im Freundeskreis erzählen – und positiv auf ihre Firma aufmerksam machen. (djd).

 

Die betriebliche Krankenversicherung in Kürze

(djd). Die betriebliche Krankenversicherung ist eine private Krankenzusatzversicherung, finanziert vom Arbeitgeber.  Damit erhalten die Beschäftigten ohne Wartezeiten und ohne Gesundheitsprüfung zusätzliche Leistungen, die über das Niveau der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen und die die Mitarbeiter sonst selbst bezahlen müssten. Das entsprechende Angebot der Allianz etwa umfasst insgesamt neun Bausteine, die weitgehend individuell miteinander kombiniert werden können. Alle Informationen dazu gibt es unter business.allianz.de

 

 

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Viele Mütter, aber auch Väter wissen, wie schwierig es ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Lösung wäre für so manche Alleinerziehende oder berufstätige Mutter ihre eigene Chefin zu sein, flexible Arbeitszeiten zu haben, kein finanzielles Risiko eingehen zu müssen und gutes Geld zu verdienen. Die Erfahrung zeigt, das „normale“ Selbständige mehr Verantwortung, Stress, finanzielle Risiken und weniger Zeit für Hobbies und Familie zu schultern haben. Glücklicherweise gibt es für alles die entsprechende Lösung wenn man bereit ist sie zu finden. Immer mehr Menschen die aus dem Hamsterrad heraus möchten interessieren sich für den Aufbau eines „Passiven Einkommens„, oder Zusatzeinkommens, damit sie Kinder und Familie genießen können, mehr Freizeit haben um eigenen Interessen und Hobbies nachgehen zu können. Warum sollte das Geld erst nach jahrzehntelangem Einzahlen fließen und nicht schon in „jungen Jahren“. Es ist (fast) nie zu spät sich darüber zu informieren um damit starten zu können.

 

Wenn Sie das Thema interessiert und Sie wissen möchten wie man ohne Eigenkapital, finanzielles Risiko, finanzielle Verpflichtungen, Verkaufen oder „Klinkenputzen“ ein interessantes Zusatzeinkommen („Rente?“) aufbauen kann, dann nutzen Sie das Kontaktformular  um mir zu schreiben. Ich zeige Ihnen gerne wie es gehen kann … und das vollkommen ohne jegliche Verpflichtungen Ihrerseits.

 

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