Kinderhaut – Frühlingssonne ohne Folgen

Endlich lockt die Frühlingssonne wieder ins Freie. Da vergessen Kinder schnell einmal die Zeit. Und im Handumdrehen zeigen sich die Folgen auf Nase und Wangen – ein leichter Sonnenbrand. Kinderhaut reagiert besonders empfindlich, denn vor allem in den ersten Lebensjahren ist sie deutlich dünner als die von Erwachsenen.  Die meisten Kinder sind nicht gerade begeistert vom Eincremen mit Sonnenschutzprodukten, gerade Wind- und Wettercremes mit mineralischem Filter mögen viele Kids gar nicht.

 

Tatsächlich ließen sich die meisten entsprechenden Produkte bisher nur schwer verteilen, klebten und blieben als weißer Film auf der Haut sichtbar. Cremes der neuen Generation haben diese Eigenschaften abgelegt und unterscheiden sich in der Anwendung nun kaum noch von herkömmlichem Sonnenschutz mit chemischem Filter.  Die Wirkungsweise allerdings ist komplett anders: Mineralische Filter, enthalten etwa in „Paediprotect Wind & Wettercreme“ (Apotheke), legen sich auf die Haut und reflektieren UV-Strahlen, bevor diese in tiefere Schichten eindringen können. Daher werden Cremes mit mineralischem Filter selbst von Kindern mit sensibler Haut gut vertragen. Das gilt auch für die pflegenden Bestandteile wie Mandel-, Nachtkerzen- und Hagebuttenkernöl. Weitere Informationen rund um die richtige Hautpflege bei Wind und Wetter gibt es auch unter www.paediprotect.de. (djd).

 

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