Wie Arthrosepatienten mit Kollagen und Bewegung die Gelenkgesundheit fördern können

Viele Festtage mit üppigen Speisen, dazu lange Winterabende bei ungemütlichem Wetter – in den letzten Wochen haben die meisten Menschen viel gegessen und gesessen. Das ist zwar gemütlich, aber für Arthrosepatienten äußerst ungünstig. Denn angefutterte Pfunde und mangelnde Bewegung belasten die Gelenke. Höchste Zeit, den inneren Schweinehund zu überwinden und wieder in Schwung zu kommen.

 

Sport mit Wellness belohnen

Bewusste Ernährung und regelmäßiger Sport sind hier die richtigen Ansätze. Leichter fällt dies, wenn man das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet – wie beispielsweise Sport mit einer Runde Wellness. So sind Schwimmen oder Aqua-Gymnastik optimal bei Arthrose, auch ein paar Einheiten auf dem Crosstrainer und Fitnessrad tun gut. Wer sich danach zur Belohnung etwas Entspannung in der Sauna, im Whirlpool oder eine verwöhnende Massage gönnt, ist gleich viel motivierter dabei. Außerdem steht einem nach dem Training der Sinn eher nach gesunder, frischer Kost mit viel Obst, Gemüse, wenig Fleisch und gesättigten Fetten als nach deftigen Braten und schweren Soßen. So wird der Körper bereits durchs richtige Essen mit wichtigen Vitaminen und Spurenelementen versorgt. Zudem kann man mit einer gezielte Nährstoffaufnahme die Gelenkgesundheit unterstützen. „Um die Kollagen-Produktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten zusätzlich die Einnahme von Trink-Kollagen mit entzündungshemmendem Hagebutten-Extrakt, zum Beispiel CH-Alpha Plus“, meint Oberarzt Andrew Lichtenthal, Chirurg und Sportmediziner aus Frankfurt/Main. Denn Kollagen sei ein wichtiger Bestandteil aller Gelenkknorpel und der Bandscheiben. Unter www.ch-alpha.de etwa gibt es weitere Informationen zu diesem Thema.

 

Das Sportpensum langsam steigern

Wer nach einer längeren trainingsfreien Phase wieder mit dem Sport loslegt, sollte sich gerade als Arthrosepatient nicht gleich zu viel zumuten. Überlastungen und ungeeignete Sportarten wie Tennis, Squash oder Joggen können den Gelenken schaden, das betonen auch die Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de. Also lieber mit einem leichtem Pensum starten und sich langsam steigern. Ratsam sind Trainingsformen mit fließenden Bewegungsabläufen ohne abrupte Stopps, Stöße und Richtungswechsel. (djd).

 

Warum Kollagen?

(djd). Kollagen ist der Grundbaustein des Gelenksystems. Rund 70 Prozent des Knorpels bestehen aus diesem Strukturprotein. Eine Studie von Wissenschaftlern des renommierten Tufts Medical Center in Boston, USA, zeigte: Die regelmäßige Einnahme von Kollagen-Peptiden (wie in „CH-Alpha Plus“, rezeptfrei in der Apotheke) kann den Abbau des Knorpels in Gelenken nicht nur stoppen, sondern bereits nach 24 Wochen eine signifikante Erhöhung der Knorpeldichte feststellbar machen. Unter www.ch-alpha.de etwa gibt es weitere Informationen zu diesem Thema.

 

 

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