Mit Vitamin-Power gegen Erkältungen: So bleiben Sie auch in der Übergangszeit gesund

Frühlingserwachen – aber nicht für Erkältungsviren! Endlich! Die Sonne zeigt sich wieder länger, die Temperaturen steigen, und das Leben verlagert sich nach draußen. Nach einem langen Winter zieht es die Menschen in die Parks, an die Seen und in die Straßencafés. Doch während die einen den Frühlingsbeginn mit offenen Armen empfangen, werden andere von lästigem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit ausgebremst. Das Immunsystem steht in dieser Zeit vor besonderen Herausforderungen.

Warum? Weil der Körper sich erst an die neuen Bedingungen gewöhnen muss. Kalte Morgenstunden wechseln sich mit warmen Nachmittagen ab, Frühlingswinde sorgen für unerwartete Abkühlung, und die Heizungszeit hat Spuren hinterlassen: trockene Schleimhäute und eine geschwächte Abwehr. Jetzt ist es besonders wichtig, den Körper gezielt zu unterstützen – mit der richtigen Ernährung, bewährten Schutzmaßnahmen und einem cleveren Umgang mit Temperaturschwankungen.

Vitamin C – Der Klassiker im Immunschutz, aber nicht allein entscheidend

Viele Menschen greifen bei den ersten Anzeichen einer Erkältung reflexartig zu Vitamin C. Tatsächlich spielt dieses Antioxidans eine bedeutende Rolle für das Immunsystem. Doch es gibt einen Haken: Vitamin C allein ist kein Wundermittel gegen Infekte. Erst in Kombination mit anderen Nährstoffen wie Zink oder sekundären Pflanzenstoffen entfaltet es seine volle Wirkung.

Und noch etwas ist wichtig: Hitze zerstört Vitamin C! Wer sich einen heißen Zitronentee gegen Erkältungen zubereitet, sollte den Zitronensaft erst in das lauwarme Wasser geben. Noch besser ist es, vitaminreiche Lebensmittel wie Paprika, Sanddorn, schwarze Johannisbeeren oder Kiwi regelmäßig roh zu genießen, um die Abwehrkräfte langfristig zu unterstützen.

Erkältungen entstehen nicht nur durch Kälte – sondern durch geschwächte Schleimhäute

Die Annahme, dass Kälte allein eine Erkältung auslöst, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Viel entscheidender ist der Zustand der Schleimhäute. Trockene Heizungsluft in Innenräumen, kombiniert mit plötzlichen Kälteeinbrüchen im Freien, beeinträchtigt die Schutzbarriere der Atemwege. Sind die Schleimhäute erst einmal gereizt oder ausgetrocknet, haben Viren leichtes Spiel.

Was hilft?

  • Ausreichend trinken: Wasser, Kräutertees oder ungesüßte Schorlen halten die Schleimhäute feucht und widerstandsfähig.
  • Regelmäßig lüften: Frische Luft sorgt für eine bessere Luftfeuchtigkeit und reduziert die Keimbelastung in Innenräumen.
  • Nasenduschen mit Salzwasser: Sie helfen, die Nasenschleimhaut zu befeuchten und Krankheitserreger hinauszuspülen.

Fünf starke Tipps, um das Immunsystem auf Kurs zu halten

  1. Wechselbäder und Saunagänge – Ein regelmäßiger Temperaturreiz trainiert die Blutgefäße und macht den Körper widerstandsfähiger gegen plötzliche Wetterumschwünge.
  2. Zink als Schutzschild – Dieses Spurenelement stärkt die Abwehrzellen und kann verhindern, dass sich Viren in den Schleimhäuten festsetzen.
  3. Flavonoide als Immun-Booster – Diese sekundären Pflanzenstoffe, enthalten in dunklen Beeren und grünem Tee, unterstützen das Immunsystem und helfen bei der Regeneration von Abwehrzellen.
  4. Gesunde Darmflora für ein starkes Immunsystem – Probiotische Lebensmittel wie Joghurt, Sauerkraut oder fermentierte Getränke fördern die „guten Bakterien“, die einen Großteil unserer Immunabwehr ausmachen.
  5. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft – Spaziergänge oder Sport draußen bringen den Kreislauf in Schwung und helfen, das Immunsystem langfristig zu stärken.

Gut vorbereitet durch den Frühling

Wer die ersten warmen Tage genießen möchte, ohne sich gleich eine Erkältung einzufangen, sollte seinem Immunsystem frühzeitig unter die Arme greifen. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, gezielte Abhärtung durch Kälte- und Wärmeimpulse sowie eine bewusste Stärkung der Darmflora sind die beste Grundlage, um gesund und voller Energie in die neue Jahreszeit zu starten. (WebTipps4you)

Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Er ersetzt keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie immer eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie gesundheitliche Entscheidungen treffen oder Änderungen an Ihrer Lebensweise vornehmen.

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